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Die Hysteresschleife wird auch als Ummagnetisierungskennlinie bezeichnet.

Ferromagnetische Materialien können in ihrem magnetischen Verhalten nahezu vollständig durch die Angabe einer Hysteresekurve beschrieben werden.

Die Hysteresekennlinie gibt den Zusammenhang zwischen B (Flussdichte) und H (Feldstärke) in Ferromagnetischen Materialien, bei Ummagnetisierung von positiver zu negativer Sättigung (BSAT) und zurück, an. Aus dem Diagramm können folgende Informationen gewonnen werden:
   
BSAT  Sättigungsflussdichte; diejenige Flussdichte bei der 100% der Elementarmagnete ausgerichtet sind
B     Remanenzflussdichte; diejenige Flussdichte, die nach Aufmagnetisierung bis zur Sättigung im Material verbleibt.
H   Koerzitiv - Feldstärke; diejenige Feldstärke, die nötig ist,  um die Remanenz (Restmagnetismus) zu löschen
graue Fläche Energiedichte (volumenbezogen), die zur Ummagnetisierung notwendig ist. Daraus ableitbar sind die Ummagnetisierungsverluste.

Je breiter die Kurve, umso größer die Verluste!
MERKE: (Hartmagnetische Stoffe umschließen eine größere Fläche - Weichmagnetische Stoffe umschließen eine kleinere Fläche)

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